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Die Freimaurer und das Gipfel-Phänomen

Wer Freimaurerei vor allem als persönliches Entwicklungs- und Selbsterfahrungstool („Arbeit am rauen Stein“) begreift, gerät nach dem Meistergrad schnell in ein Vakuum, wenn der Blickwinkel nicht aktiv erweitert wird. Der Fokus muss sich vom Aufnehmen, der Selbstbetrachtung, zum Geben, zum Dienst an der Gemeinschaft und der Weitergabe verschieben. Schafft eine Schwester diesen Perspektivwechsel nicht, wirkt die Arbeit plötzlich repetitiv.

Gut genug

KITSCHKRIEG feat. BLUMENGARTEN & SHIRIN DAVID – GUT GENUG, dieser Song wird zur Zeit besonders von jungen Leuten bei allen möglichen Gelegenheiten angestimmt. Grund genug für Antje und Barbara sich dem Thema Selbstliebe in der aktuellen Sommerfolge zu widmen.

Der Kompromiss – viel besser als sein Ruf

Wer denkt schon an den Begriff Kompromiss beim Stichwort Freimaurerei?
Wir bemühen uns in der Loge, das Trennende zu vermeiden und das Gemeinsame zu stärken. So könnte man im ersten Moment glauben, dass der Kompromiss in der Loge gar nicht vorkommt.
Aber das täuscht: Wie überall, wo Menschen aus unterschiedlichen Zusammenhängen und mit verschiedenen Bedürfnissen zusammen kommen, ist auch bei uns in der Freimaurerei der Kompromiss Grundlage von demokratischen Entscheidungen und Grundlage für gemeinsames Handeln.

Feiern – universelle menschliche Erfahrung

Die gesellschaftliche Funktion von Festen geht weit über die reine Unterhaltung hinaus. Sie tragen zur Bildung eines kollektiven Gedächtnisses bei, das die Gemeinschaft stärkt und ein Gefühl des Zusammenhalts fördert.
Auch in der Freimaurerei gibt es tradierte Feste, die rituell strukturiert sind oder auch einfach ein ungezwungenes Zusammenkommen ermöglichen.

Bauhütte oder Behörde? Systemvertrauen stärken

Wenn Treffen überwiegend aus Organisation, aus Protokollen, Kassenberichten und Satzungsfragen bestehen, stirbt dann der freimaurerische Geist?

Connected, but alone?

Das Bedürfnis nach Verbundenheit, vielleicht sogar nach Spiritualität, hat die Wellness-Industrie längst entdeckt, die vielen Self-Care-Projekte befriedigen dann doch nicht ganz die Sinnsuche.

Weibliche Freimaurerei?

Der Blick der Brüder (das „Außen“) bringt uns dazu, uns mit unserer eigenen „Innensicht“ auseinanderzusetzen. In der Märzfolge Aus der Bauhütte, stellen Antje und Barbara sich diesmal die Frage, ob das Geschlecht überhaupt eine Rolle innerhalb der Freimaurerei spielt.

Mehr Liebe wagen

Einen Tag vor dem Valentinstag sprechen wir von Liebe, aber nicht von der romantischen Liebe. Antje und Barbara untersuchen in dieser Folge Aus der Bauhütte wie sich der Liebesbegriff philosophisch entwickelt hat und diskutieren das Problem des Mitseins mit Anderen in der Welt.

Die Macht des Geheimnis – Magie, Esoterik und die Freimaurerei

Es gibt keine direkte Traditionslinie von alten Mysterienkulten, über Zauberbücher hin zu der modernen Freimaurerei, doch haben sich Freimaurer-Gruppen wie auch andere Sinngemeinschaften aus dem Werkzeugkasten dieser alten magischen Traditionen bedient, um ihre eigene Philosophie bildhaft auszudrücken.

Sprache baut die Welt – Wie wir Wirklichkeit erschaffen

In der Dezemberfolge tauchen Antje und Barbara einmal tief in die vielleicht fundamentalste aller Fragen ein: Wie sehr bestimmt unsere Sprache, was wir überhaupt denken und wahrnehmen können?